Die Idee einer Retriever SoKo-Residenz entstand mit unserer Abby.

Eine ehemalige Zuchthündin, die in Ruhestand gehen durfte. Leider gab es für diese liebe Hündin überhaupt keine Interessenten, die ihr ein Familienleben ermöglichen wollten.
Nach fast fünf Monaten Pflegezeit hat der Vorstand zusammen mit Abbys Pflegestelle entschieden, dass Abby der erste Residenz-Hund der Retriever SoKo werden soll.
In die Residenz Retriever SoKo werden Hunde aufgenommen, für die es keine Interessenten gibt oder die schwer krank sind und daher nicht mehr vermittelt werden.
Für die Hunde bedeutet eine Aufnahme in die Residenz, dass sie in ihren Pflegestellen bis zu ihrem Lebensende bleiben werden und nicht mehr ihr häusliches Umfeld wechseln müssen.
Wir, die Retriever SoKo e. V., unterstützen unsere Residenz-Pflegestellen mit allem was von den Hunden benötigt wird und stehen ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.


Abby
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2003-2017