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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Franzi - Labrador Hündin - 2 Jahre - aus Zucht entlassen



Momito
18.01.2024, 18:09
91773
:liebe1: Franzi angekommen im neuen Leben,
sucht ein neues Zuhause.

Momito
18.01.2024, 18:12
Franzi befindet sich in einer Pflegestelle in Hechingen

Profil vom: 18.03.2024

Kastriert: nein

Verhalten gegenüber Erwachsenen:
Franzi zeigt sich erwachsenen Personen gegenüber sehr vorsichtig und zurückhaltend. Frauen gegenüber gewinnt sie schneller Vertrauen als zu Männern. Diese werden auch schon einmal verbellt, sollten sie sich zu schnell auf sie zubewegen. Das alles geschieht jedoch nur aus Unsicherheit, wenn sie sich die Zeit nehmen kann, die sie braucht, ist sie im Beisein von Erwachsenen sehr schnell entspannt und zeigt sich nie aufgedreht oder aufdringlich. Franzi ist definitiv kein stürmischer Hund und springt nicht an Menschen hoch.

Verhalten gegenüber Kindern:
Kinder kennt Franzi bisher nicht viele. Kleinkinder (bis 3-4 Jahren) gegenüber zeigt sie sich jedoch eher ängstlich und versucht, aus der Situation zu kommen. Hier wäre es sicher sehr von Vorteil für Franzi, wenn sie Umgang mit etwas größeren Kindern hat, die Hunde bereits besser einschätzen können und sie nicht bedrängen.

Verhalten gegenüber anderen Hunden und Tieren:
Franzi ist wenig bis gar nicht interessiert an Hunden außerhalb unseres Haushaltes. Unseren Hunden gegenüber zeigt sie sich von Anfang an sehr freundlich und respektvoll, sie kuschelt sehr gerne mit ihnen und betreibt viel Körperpflege. Franzi zieht auch sehr viel Sicherheit aus dem gemeinsamen Alltag mit unseren Hunden. Andere Tiere haben wir bisher nur auf Entfernung gesehen, aber weder Pferd noch Katze haben bisher ihr Interesse erregt.

Ängste:
Wirkliche Ängste konnte ich bei Franzi bisher nicht feststellen. Dadurch, dass sie im bisherigen Leben nicht viel erlebt hat und auch bei uns aufgrund der Schonung und OP nicht groß die Möglichkeit hatte, viel kennenzulernen, hat sie einfach viele Unsicherheiten. Sie ist dabei jedoch nie panisch oder versucht zu fliehen. Franzi muss Situationen in ihrem eigenen Tempo erfahren und oftmals auch einfach beobachten und verarbeiten und diese Zeit sollte man ihr meiner Meinung nach auch geben. Mit einer guten Bindung zu ihren Besitzern und Vertrauen in diese lässt sie sich gerne auf Neues ein.

Stubenrein:
Zu Beginn hat Franzi definitiv vermehrt in unserer Wohnung ihr Geschäft gemacht, das lässt sich auch im neuen Zuhause denke ich zu Beginn nicht 100% vermeiden, sollte durch regelmäßige Gänge nach draußen allerdings schnell erledigt sein.

Grundgehorsam/Leinenführigkeit:
Franzi hört super auf ihren Namen, sie kommt jedes Mal auf Zuruf, auch wenn sie gerade durch etwas Interessantes abgelenkt ist. Grundkommandos kann sie noch nicht wirklich (Sitz, Platz), das haben wir im Zuge der Knie-OPs aber bewusst nicht forciert. Franzi läuft bisher äußerst entspannt an der Leine.

Jagdtrieb:
Ich schätze Franzi als einen Hund ohne jeglichen Jagdtrieb ein.

Treppen:
Franzi kann Treppen laufen und das auch ohne Angst oder Unsicherheit, wird aktuell bei uns aber nicht praktiziert aufgrund der OPs. Von Vorteil wäre ein neues Zuhause, in dem sie nicht zuviele Treppen laufen muss, spätestens im Alter wird sie damit wahrscheinlich Probleme haben (wie die meisten Hunde)
Autofahren:
Franzi steigt bei uns über eine Rampe ins Auto, was im neuen Zuhause ebenfalls praktiziert werden sollte. Sie kennt das und macht es ohne Probleme. Autofahren selbst ist kein Problem für sie.

Alleinbleiben:
Ganz alleine musste sie bisher noch nicht sein bei uns. Mit den beiden anderen bleibt sie problemlos gut 2 Stunden alleine Zuhause.

Gesundheit:
Franzi hat beidseitig operierte Kreuzbandrisse, im Tagebuch habe ich dazu bereits ausführlicher berichtet, auch über den Umgang damit.

Neues Zuhause:
Von Vorteil wäre für Franzi sicher ein ruhiges neues Zuhause entweder ohne oder mit bereits größeren Kindern, die einen sorgsamen Umgang mit Hunden kennen und die Grenzen des
Hundes respektieren können. Franzi wäre, trotz ihres sehr jungen Alters, sicher auch ein idealer Hund für ältere Menschen, die viel Zeit und Geduld mit sich bringen.
Franzi braucht viel Zeit um anzukommen und in den neuen Alltag zu finden, dies sollte ihr auch ermöglicht werden. Sie wird kein sportlicher Hund werden, sie ist sehr zufrieden einfach dabei zu sein und gemeinsam mit ihren Menschen die Welt zu entdecken. Großartig wäre es für sie sicher, wenn ein entspannter Ersthund im Haushalt wohnen würde, da sie sich dort viel Sicherheit holt. Oder sie darf mit zur Arbeit. Da sie ein sehr ruhiger Hund ist, wäre das ebenfalls denkbar.
Franzi ist ein sehr sensibler Hund, man muss nicht laut mit ihr werden und auch das Training mit ihr sollte positiv und bedürfnisorientiert aufgebaut werden. Dann wird sie definitv ein Traumhund für jeden, der sich und ihr die Zeit gibt, sie kennen und schätzen zu lernen.



>>Informationen zur Vermittlung<< (http://retriever-soko.de/wir-helfen-ihnen/vermittlungsablauf.html)


Link zur Vermittlung:

>>Bewerbungsformular<< (http://retriever-soko.de/bewerbungsformular.html)

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In diesem Fall füllen Sie bitte das Formular erneut aus und senden es zeitnah nochmals an uns.

Momito
20.01.2024, 19:25
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Mats
27.01.2024, 15:07
Hallo zusammen,


Franzi wohnt nun bereits etwas über eine Woche bei uns und unseren beiden Labrador Retrievern. Wir sind zum ersten Mal Pflegestelle und waren sehr gespannt, was uns da erwartet, wenn ein fremder Hund bei uns hier eingezieht.
Wir hätten es wirklich nicht besser treffen können, denn Franzi kann man eigentlich in einem Wort beschreiben. Sie ist einfach nur lieb. Auch wenn sie noch nicht einmal zwei Jahre alt ist hat sie sich hier eingefügt, als wäre sie schon immer da. Natürlich waren die ersten Tage sehr aufregend für sie und ab und zu ging auch mal ein Missgeschick in die Wohnung, aber draußen war es einfach viel zu spannend und nach zwei Tagen war das erledigt.

Franzi versteht sich wirklich sehr gut mit unseren beiden nun doch schon älteren Hunden (12 & 9). Sie ist nicht überdreht im Umgang mit ihnen, sie putzt und kuschelt beide hingebungsvoll und ab und zu kommen langsam kleine Spielsequenzen zustande, aber auch hierbei ist sie nie außer Rand und Band.

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(links Franzi)

Franzi ist etwas schüchtern zu Beginn, sie hat noch viele Momente, in denen sie ein wenig unsicher ist und beschwichtigt. Sie wirkt allerdings niemals panisch oder ängstlich, sie beobachtet und versucht zu lernen. Franzi möchte ihren Menschen gefallen, schließt sich gerne an und gibt einfach ihr Bestes. Und je mehr Routinen sie erkennt und je mehr Sicherheit sie daraus ziehen kann, desto entspannter und lustiger wird sie.

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Sie war von der ersten Minute hier wahnsinnig verschmust, sie drückt sich förmlich in die Hand die sie jetzt doch bitte kraulen und streicheln soll. Und wenn ein anderer Hund hier gestreichelt wird, wirft sie sich direkt davor auf den Rücken und möchte bitte auch ein paar Streicheleineheiten abhaben.


Draußen ist Franzi wahnsinnig beschäftigt, sie schnüffelt und schnuppert und muss sich alles gaaaanz genau anschauen, was ein bisschen ihre Ansprechbarkeit leiden lässt, aber auch das wird auf bekannten Strecken jetzt schon viel besser nach nur einer Woche. Bellen haben wir sie bisher noch nie gehört.

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der Balkon ist ein beliebter Platz zum Ausschau halten

Gesundheitlich hat die kleine Dame leider Pech. Sie kam mit einem bereits operierten Kreuzband zu uns, dieses wurde im Dezember operiert und nächste Woche wird in der Tierklinik entschieden, wann das zweite Kreuzband operiert werden muss. Zudem ist sie deutlich übergewichtig und wird hier bei uns noch etwas abspecken müssen, was Franzi jetzt nicht so wahnsinnig super findet. Die kleinen Portionen empfindet sie eher als Lückenfüller und Futterausgabe ist die einzige Zeit, in der dieser kleine Hund komplett eskaliert. Zum Glück mag sie Obst und Gemüse und kann den ganz großen Hunger damit etwas abdämpfen.

Wir sind gespannt, wie Franzis Reise hier noch weitergeht und sind sehr glücklich, diesen bezaubernden kleinen Hund ein Stück seines Weges begleiten zu dürfen.

Mats
07.02.2024, 13:13
Knapp drei Wochen ist Franzi nun schon bei uns und letzt Woche war Kontrollröntgen in der Klinik angesagt.

Der Orthopäde war sehr zufrieden, die Röntgenbilder könnten nicht besser sein. Knochen ist fast vollständig wieder aufgebaut und das Implantat sitzt super, keinerlei Entzündungszeichen und alles stabil. Das Knie ist in vollem Umfang beweglich und sie lässt sich wirklich vertrauensvoll von mir behandeln. Das freut uns natürlich sehr, denn es heißt, wir dürfen jetzt ein wenig länger spazieren gehen und sie darf ein bisschen mehr die Gegend hier erkunden.
Wir haben auch gleich einen Termin für die zweite OP vereinbart, in drei Wochen ist dann ihr zweites Knie dran und ab dann geht es nur noch aufwärts.

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auch beim Spazieren wird die Ansprechbarkeit immer besser

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kleine Ausflüge auf der schwäbischen Alb

Was immer deutlicher wird aktuell sind die vielen Unsicherheiten, die Franzi hat. Laute Geräusche, starker Wind lassen sie draußen ein wenig erschrecken. Auch fremde Menschen sind eine Herausforderung. Sie erstarrt dann ein wenig und kommt da alleine nicht mehr heraus. Aber mit ein wenig gutem Zuspruch und Bestätigung kann sie bisher wirklich jede Herausforderung annehmen. Sie braucht viel Zeit und Geduld und Vertrauen und freut sich dann immer unbändig, wenn sie die Situation gemeistert hat. Und dann freuen wir uns alle mit ihr mit.

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Schlange stehen für die Massage

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Sie ist einfach ein Herzchen

Sie ist wirklich ein Schätzchen, ihre Aufmerksamkeit und Konzentration wird immer besser, sie lernt wahnsinnig gerne und man sieht ihr förmlich an, wie stolz sie ist, wenn sie etwas auf einmal kann, was bisher nicht ging. Was ich bisher noch nicht erlebt habe, sie schaut sich wahnsinnig viel bei den anderen beiden ab. Sie holt sich bei den beiden aktuell auch viel Sicherheit. Wir sind noch immer sehr begeistert von dieser mutigen, verschmusten, kleinen Dame.

Mats
13.03.2024, 10:31
Dieser Tagebucheintrag wird heute ein wenig anders. Ich möchte dem ein oder anderen, der sich überlegt, Franzi zu sich zu nehmen, sich aber durch ihre Krankengeschichte vielleicht unsicher fühlt, ein wenig die Bedenken nehmen.

Franzi hat in ihrem jungen Alter bereits zwei doch recht große Operationen hinter sich gebracht. Zwei Kreuzbandrisse, zweimal Implantate. Das so etwas nicht der ideale Start in ein langes und agiles Leben ist, stellt keiner in Frage. Es bedeutet jedoch keinesfalls, dass ein Hund wie Franzi nicht doch ein langes, erfülltes und lustiges Leben mit ihren Menschen haben kann.

Das große Thema, dass Hunde mit Schäden am Bewegungsapparat alle gemein haben, ist Arthrose. Und die ist bei Hunden keinesfalls eine Erkrankung des Alters wie bei uns Menschen, die kann bereits bei sehr jungen Hunden auftreten. Vereinfacht ausgedrückt kann Arthrose durch übermäßige Belastung normal entwickelter Gelenke entstehen oder bei normaler Belastung veränderter Gelenke.

Das klingt erst einmal nicht besonders positiv, es gibt jedoch wirklich viel, was man selbst Zuhause tun kann, um seinen Hund zu unterstützen und das Risiko einer schnell voranschreitenden Arthrose zu verhindern. Ich möchte einfach ein paar Beispiele geben, wie einfach sich so etwas realisieren lässt.

1. Gewicht
Franzi kam zu uns mit massivem Übergewicht von 32,8kg. Aktuell halten wir das Gewicht bei 29,6kg, da sie sich nach der OP nicht viel bewegen darf. Je mehr Bewegung wieder dazu kommt, desto leichter wird die Gewichtsabnahme wieder weitergehen. Und dadurch ist die Belastung der Gelenke dann nicht mehr so groß.
Überschüssiges Fett ist nicht einfach nur totes Gewebe. Im Fett selbst sind Stoffe enthalten, die Entzündungen im Körper auslösen können, was eine Arthrose geradezu befeuert. Übergewicht kann unterschiedliche Krebsarten begünstigen und übergewichtige Hunde leben im Schnitt 2 Jahre kürzer als ihre schlanken Artgenossen.
Ein Hund der Idealgewicht hat braucht im Akutfall weniger Schmerzmittel und Narkosen sind risikoärmer.
Franzi sollte in ihrem neuen Zuhause noch ein paar Kilo abnehmen, damit aus ihr der quirlige Hund werden kann, der da in ihr schlummert.

2. Zuhause und unterwegs
Ich bin ein großer Freund davon, Hunde von klein auf an Rampen oder ähnliches zu gewöhnen. Auch wenn der Einstieg ins Auto nicht zu hoch ist oder die Treppen in den Garten aktuell kein Problem darstellen. Wenn man weiß, dass über 80% der Hund ab einem Alter von 8 Jahren (neuere Untersuchungen gehen von einem Alter von 5 Jahren aus) Arthrose mindestens in einem Gelenk haben und dadurch irgendwann die Beweglichkeit eingeschränkt wird, ist es durchaus sinnvoll, dass der Hund bereits vorher eine Alternative kennt, die ihm z. Bsp. den Einstieg ins Auto leichter macht. Und in jungen Jahren lernt sich so etwas einfacher.
Franzi kennt die Rampe ins Auto bereits und läuft diese auch ohne Angst und Probleme.

3. Bewegung/Sport
Bällchen und Stöckchen werfen sind tabu. Abrupte Stop and Gos sind einfach schlecht für die Gelenke, nicht nur für Franzi. Freizeitbeschäftigungen die eine gleichmäßige Belastung des Bewegungsapparates fordern sind definitiv die bessere Alternative. Franzi geht wahnsinnig gerne spazieren und wenn sie richtig fit ist, wird sie sicher auch ein toller Begleithund auf Wanderungen. Ob ihr Joggen Freude bringen würde, kann ich nicht sagen, wäre aber auch durchaus denkbar. Sie nutzt wirklich gerne ihre Nase, wer also Freude an Nasenarbeit oder Mantrailing hat, hat mit Franzi sicher einen kleinen Rohdiamanten. Sie lernt auch wirklich wahnsinning schnell und liebt Futterpuzzle und alles, was den kleine Kopf anstrengt.

4. Arzt/Physiotherapie
Franzi wird sicher von einer physiotherapeutischen Begleitung profitieren. In welchen Abständen diese nötig sein werden, kann ihr Hundephysiotherapeut mit ihnen besprechen. Dadurch können sie sicher gehen, dass eventuelle Fehlbelastungen rechtzeitig erkannt werden und gegengesteuert werden kann. Und wie es eine Tierärztin einmal so treffend formulierte:“eigentlich gehören die jungen und gesunden Hunde zur Physiotherapie, dann spart man sich viel im Alter.“
Und bitte scheuen sie sich niemals davor, ihrem Hund Schmerzmittel durch ihren Tierarzt geben zu lassen, wenn er Probleme zeigt.

Franzi darf ruhig gefordert werden, es spricht auch nichts dagegen, sie mit Hundefreunden mal flitzen zu lassen. Es macht auch nichts, wenn sie mal ins Auto springt, etc. Wenn es gelingt, Extreme zu vermeiden, dann haben ihre zukünftigen Besitzer ein langes und beschwerdefreies Leben mit einem wirklich ganz bezaubernden kleinen Hund vor sich.

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Mats
06.04.2024, 19:53
Gestern war der lang ersehnte Röntgentermin in der Tierklinik.
Und es könnte nicht besser aussehen, was uns natürlich sehr für Franzi freut. Wie schon nach der ersten OP hat sie auch dieses Mal innerhalb von sechs Wochen sogut wie komplett Knochen aufgebaut und ab jetzt darf jede Woche ordentlich die Dauer der Spaziergänge gesteigert werden. Die nächsten vier Wochen sind noch Leine angesagt und jede Woche dürfen jetzt die Runden um 10 min ausgedehnt werden. Nach diesen vier Wochen darf Franzi dann auch in den Freilauf.
Was wahrscheinlich noch länger dauern wird und eventuell nicht mehr 100% wiederhergestellt werden kann ist eine akkurate Sitzposition. Das liegt allerdings einfach an der OP-Methode, die Knie sind ansonsten beide voll beweglich.

Ansonsten macht sie sich weiterhin einfach toll, sie ist sehr anhänglich und orientiert sich an ihrer Bezugsperson.
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Entspannt geht immer, egal ob drinnen oder draußen

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Und wenn es Kekse gibt, lässt man seinen ganzen Charme spielen

Franzi liebt die Hunde in unserem Haushalt, deshalb wäre ein entspannter Ersthund wirklich ein absoluter Wunsch für die. Auch ein älterer Hund wäre sicher denkbar, da Franzi niemals überdreht und immer rücksichtsvoll im Umgang mit unseren Senioren ist.

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Franzi weiß unsere Katy durchaus zu schätzen

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Diese kleine Dame ist meiner Meinung nach wirklich ein Schatz und ihr neues Zuhause wird sich wirklich glücklich schätzen können, sie bei sich aufzunehmen

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